Bilder die Geschichten erzählen, experimentelle und stille Fotografie, häufig mit dem Hauch von Melancholie, Dokumente des vergänglichen Augenblicks.
Die Fotografie und die Bildkunst lassen mich Reisen in die Vergangenheit, in die Zukunft oder in Traumwelten unternehmen,
können kleine funkelnde Momente erstrahlen lassen und einfrieren, 

und die poetische und geheimnisvolle Atmosphäre von Orten, Begegnungen und Situationen festhalten.

Beim Betrachten wird keiner das gleiche sehen, denken oder fühlen.

Das ist auch richtig so. Denn jeder soll seine eigene Geschichte zu den Bildern im Kopf entstehen lassen und abtauchen in die Welt der Phantasie.

 

Susanne Jeroma

Fotografin seit 1978 - In der freien Kunst seit 2007

 

Die Dinge die wir sehen, sind dieselben, die in uns sind.

Es gibt keine andere Wirklichkeit, als die, die wir in uns haben.

 Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das Wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Worte kommen lassen. 

Man kann glücklich sein dabei.

Aber wenn man einmal das Andere weiß, dann hat man die Wahl nicht mehr, den Weg der Meisten zu gehen.

Der Weg der Meisten ist leicht, unserer ist schwer."

Hermann Hesse