Bei mir findet man Bilder die Geschichten erzählen, experimentelle und stille Fotografie, häufig mit dem Hauch des märchenhaften, der Melancholie, aber auch Kitsch in höchster Vollendung. 

Ich breche oftmals ganz bewusst und gerne die üblichen Regeln der Fotobibel, sehe überall Möglichkeiten und betrachte gerne aus ungewohnten Blickwinkeln.

Aus diesen ganzen Zutaten entstehen dann meine Bilder.
Beim Betrachten wird keiner das Gleiche sehen, denken oder fühlen.

Das ist auch richtig so. Denn jeder soll seine eigene Geschichte zu den Bildern im Kopf entstehen lassen und abtauchen in die Welt der Phantasie.

 

Susanne Jeroma

Wohn- und Wirkungssorte: Bremen, Berlin, Den Haag/NL, Oldenburg, Hamburg.

In der freien Kunst der Fotografie, seit 2007.

 

 

 

 

 

 

Die Dinge die wir sehen, sind dieselben, die in uns sind.

Es gibt keine andere Wirklichkeit, als die, die wir in uns haben.

 Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das Wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Worte kommen lassen. 

Man kann glücklich sein dabei.

Aber wenn man einmal das Andere weiß, dann hat man die Wahl nicht mehr, den Weg der Meisten zu gehen.

Der Weg der Meisten ist leicht, unserer ist schwer."

Hermann Hesse